01

Wir lieben den guten Grund.

Um sinnvoll zu arbeiten, braucht es einen guten Grund. Wir haben herausgefunden, dass das sehr hilfreich ist, um erfolgreich und motiviert zu sein. Es gibt viele Gründe, aus denen wir Dinge tun. Aber nicht alle sind nachhaltig tragfähig. Wenn wir uns aber morgens, vor dem Öffnen des E-Mail-Programms und dem ersten Kaffee, fragen, wozu wir das hier machen, wird es uns leichtfallen eine befriedigende Antwort zu finden. In der Tat – wir tun es aus gutem Grund.
Wir haben uns eine Vision gegeben, in der wir von einer Welt mit der Infrastruktur träumen, die sich den Bedarfen der Menschen anpasst, damit ein erfülltes Leben für uns alle möglich ist. Daran muss kontinuierlich gearbeitet werden und wir leisten unseren Beitrag.

Das fühlt sich doch gut an, oder?

02

Wir lieben gute Wege.

Ja- wir mögen natürlich auch das Ziel. Alle unsere Projekte definieren sich dadurch, dass sie ein solches haben. Wir schneiden Bänder durch, eröffnen neue Gebäude, freuen uns auf Abnahmen und schreiben Abschlussberichte. Aber es gibt etwas, das fühlt sich noch schöner an: das auf dem guten Weg dorthin sein. Es ist nicht egal, wie viele schlaflose Nächte vor der feierlichen Übergabe geschlafen wurden. Wie oft zu laut gestritten wurde, oder ob übervorteilende Verträge geschlossen wurden. Ob die Frau eigentlich zu wenig verdient hat, oder der Mann mit dem Akzent nicht ernst genommen wurde. Der gute Weg ist geprägt von Klarheit und Nähe und gegenseitigem Vertrauen. Lasst uns einen wertschätzenden Austausch pflegen, lasst uns offen, authentisch und ambitioniert sein, lasst uns aufgeschlossen und neugierig sein. Lasst uns genießen, dass das, was wir machen, sinnstiftend ist. Lasst uns freundlich als Weggefährten zusammen einen Schritt nach dem nächsten tun, fokussiert, zufrieden und mutig.

03

Wir lieben unsere Mitarbeiter:innen.

Die Mitarbeitenden sind unser größter Schatz! Wir haben unvergleichliche und großartige Persönlichkeiten in unserem Team, mit herausragenden Begabungen, mit Interessen, mit viel Wissen, mit guten Herzen, helfenden Händen, mit Mitgefühl und Ambitionen. Es lohnt sich richtig, in sie zu investieren, sie zu hören und zu fördern. Und das machen wir! Wir wertschätzen einander, nehmen uns Zeit für Bildung und Weiterentwicklung, wir investieren in Coaching, gute Gespräche, Gesundheit und Sport. Wir begegnen uns freundschaftlich. Wir interessieren uns füreinander, und kümmern uns umeinander. In guten wie in schlechten Zeiten.

Unsere Gemeinschaft ist Gold!

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Wir lieben Nähe und Vertrauen.

Einander nah sein, eine vertrauensvolle Basis haben: Klingt fast mehr nach Familie als nach Business? Für uns nicht. Wir schätzen das auch in der Geschäftsbeziehung. Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit muss der Grundstein sein, denn sonst fühlen wir uns nicht im Fluss. Wir sind dann gedämpft in der Kreativität. Und das geht nicht nur uns so, sondern vielen Projektbeteiligten. Das Gegenteil ist allerdings der Fall, wenn wir spüren, dass wir Euch vertrauen und Ihr uns vertraut. Es eröffnet Kapazität zum Denken. Es ist die Quelle für die Lösung von Konflikten.

Und es macht viel mehr Spaß!

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Wir lieben das Zusammen.

Kennt ihr unseren Claim? Wir haben den schon eine ganze Zeit und er ist so einfach wie schön: Wir TeAManagen das!

Und das meinen wir hier im Büro, genauso wie im Team mit unserer gesamten Community. Es lohnt sich immer, wenn sich mindestens zwei Köpfe vernetzen und auf eine Herausforderung stürzen – wenn man sich austauschen und gemeinsam Strategien entwickeln kann. Auchund vor allem im Zusammenspiel mit unseren Projektpartner:Innen und Auftraggeber:innen mögen wir das. Wenn es dann auch noch interdisziplinär zugeht, wird’s richtig gut – die Ergebnisse bekommen eine hervorragende Qualität und wir sind am Ende sogar auch noch klüger als vorher. Die Welt wurde noch nie von jemandem allein verbessert, oder?

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Wir lieben das Lernen.

Wir lernen jeden Tag! Wow! Und zwar bewusst und auf allen Ebenen.

Wir lernen etwas über andere Disziplinen. Wir lernen etwas über andere Berufe. Wir lernen etwas über Schiffbau, Backstuben, Kindermuseen, den Rudersport, über Geflüchtete, über Wasserstoff und Kirchenräume. Wir versuchen zu verstehen, welche Bedarfe an den vielfältigen Orten bestehen und was es braucht, damit Projekte sinnvoll ausgestaltet werden. Wir lernen, zuzuhören, gut zu kommunizieren, Konfliktsituationen zu managen, wir lernen zu moderieren, zu verbinden, empathisch zu sein. Wir lernen, wann es von Vorteil ist in einem rasanten Tempo unterwegs zu sein, und wann es angebracht ist, die Zeit kurz mal anzuhalten. Und weil wir dann immer noch so gern weiterlernen, bilden wir uns kontinuierlich fachlich fort.

Wir wachsen die ganze Zeit, individuell und als Team und bieten so eine qualitativ hochwertige Arbeit als Projektsteuerung an. Doch auch an dieser Stelle machen wir nicht Schluss – lernen mögen wir nicht nur bei uns selbst, sondern betrachten das als Wert an sich. Und deshalb geben wir Workshops an Universitäten und vermitteln Themen, die wir selbst schon beherrschen, damit auch weitere Menschen profitieren. Und das fühlt sich genauso gut an wie selbst lernen!

07

Wir lieben den Flow.

Alles ist besser, wenn Du im Flow bist!

Eine gute Arbeitsauslastung, gute Arbeitsbedingungen, klare Aufgabenstellungen und -verteilung, Spaß an der Arbeit und das Gefühl, dass das, was Du tust auch zu Dir passt, Entwicklungspotenziale zu erkennen, Sinnhaftigkeit zu spüren. Wir können, wenn wir ein bisschen Acht auf diese Dinge geben, total im Flow arbeiten. Unsere Ergebnisse werden sehr gut, die Arbeit macht Freude, wir spüren Zufriedenheit. Yes!

08

Wir lieben alle,

die diesen Planeten mit uns teilen. Uns ist egal, wo jemand geboren wurde und welche Religion Halt gibt. Wir betrachten das Geschlecht als fließend und wandelbar, als frei wählbar und gleichberechtigt. Wir sind fest davon überzeugt, dass unsere Gesellschaft so gestaltet sein sollte, dass körperliche oder geistige Beeinträchtigungen niemandem den Weg zu einem erfüllten Leben versperren müssen. Die freiheitliche demokratische Grundordnung muss die Grundlage unseres Zusammenlebens und des Zusammenarbeitens sein. Demokratiegefährdendes und diskriminierendes Verhalten schließt eine Zusammenarbeit mit TePM aus.

Kein Kompromiss.

09

Wir lieben Möglichkeiten und Wandel.

Zugegeben: das Möglichkeiten-Thema haben nicht wir erfunden, das war Ikea. Wir fühlen das aber auch so richtig, sind neugierige Fans und finden, jede Möglichkeit ist schon eine kleine Feier wert. Die Welt ist voll davon, yay! Jede sich bietende Option- durch ein lebendiges und wertvolles Netzwerk, durch Partizipation und Offenheit oder unkonventionelles Denken – bedeutet die Chance auf Transformation. Das mögen wir! Die sagenhafte Kraft aus der Gewissheit, dass sich alles immer ändert, reißt uns mit, Projekte und uns selbst neu zu interpretieren, neue Impulse aufzunehmen, abzuwerfen was nicht mehr relevant ist und kreativ und mutig zu sein. So schreiben wir einzigartige Entstehungsgeschichten für Projekte und verleihen ihnen Substanz und Resilienz.

Fühlt ihr mit?

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Wir lieben gute Kommunikation.

Zum Machen gehört das Reden. Wer das Reden durch ein Machen ersetzt, produziert neben Verwirrung, Missverständnissen und mangelndem Zugehörigkeitsgefühl maximal einen Zufallstreffer. Das ist uns zu wenig. Wenn wir ganzheitlich im Projekt gesellschaftlichen Mehrwert erreichen wollen und uns in der Projektsteuerung als verbindendes Element begreifen, dann sollten wir im permanenten Austausch sein. Dann sollten wir ausdrücken, was in den Köpfen gedacht wird. Wir stellen Fragen, geben Antworten, teilen Überlegungen und Vorstellungen, holen Meinungen ein und geben sie weiter. Wir verbinden durch unsere Kommunikation alle Projektbeteiligten und lassen ein Team entstehen. Dabei es ist ebenso wenig überraschend wie wahr: Die Art und Weise, in der das gesprochene und geschriebene Wort, das unerlässliche Feedback zum Ausdruck gebracht werden, ist entscheidend. Sie ist kein Mittel zum Zweck, sondern selbstwirksam. Also – wir plappern, stammeln und lamentieren nicht, wir reden. Das machen wir sehr gern. Mit Empathie, Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit, Klarheit, mit Effizient und Interesse. Denn Kommunikation das ist nicht nur notwendig für ein Projekt, es ist selbst ein Teil dessen und genießt deshalb höchste Priorität!