TransHyDE 2.0 knüpft an die Ergebnisse des ursprünglichen Wasserstoff-Leitprojekts TransHyDE an und richtet den Blick stärker auf die Weiterentwicklung konkreter Projektansätze. Ziel ist es, Erkenntnisse aus der Forschung in neue Kooperationen und umsetzungsnahe Projekte zu überführen. Dafür arbeiten Partner aus Industrie, Forschung und öffentlicher Hand weiterhin in einem gemeinsamen Netzwerk zusammen.

TePm ist Teil dieses Netzwerks und übernimmt eine koordinierende Rolle innerhalb des Themenfeldes LH₂, also der Speicherung und des Transports von Flüssigwasserstoff. Unsere Aufgabe besteht darin, Akteure aus unterschiedlichen Bereichen miteinander zu vernetzen, Projektideen zu strukturieren und gemeinsame Entwicklungsprozesse zu organisieren. Dabei moderieren wir Abstimmungen zwischen Partnern, bereiten Inhalte für gemeinsame Präsentationen auf und begleiten die Weiterentwicklung von Projektansätzen.

Durch diese Arbeit konnten wir unsere Erfahrungen aus dem ersten TransHyDE-Projekt weiter vertiefen und ein belastbares Netzwerk in der Wasserstoffwirtschaft aufbauen. Die Zusammenarbeit mit Industrieunternehmen, Forschungseinrichtungen und öffentlichen Akteuren hat uns tiefe Einblicke in technologische Entwicklungen, infrastrukturelle Anforderungen und organisatorische Rahmenbedingungen der zukünftigen Wasserstofflogistik gegeben.

TransHyDE 2.0 dient damit als Plattform, auf der neue Projektkonstellationen entstehen und konkrete Vorhaben vorbereitet werden. Für TePm bedeutet das Projekt vor allem eines: wertvolle Erfahrung in der Koordination komplexer Innovationsnetzwerke und ein vertieftes Verständnis für die Entwicklung von Infrastrukturprojekten rund um Flüssigwasserstoff.